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Es werden Posts vom Juni, 2017 angezeigt.

Manche Dinge brauchen ihre Zeit

Wir stellen Euch einmal wieder einen schönen Artikel von Tim vor. In dem Artikel geht es darum, dass man manchmal einfach nur die Dinge laufen lassen sollte und ihnen Zeit geben.

Der Originaltitel lautet: Langsam lerne ich, die Dinge sein zu lassen

Die längste Zeit meines Lebens war mein liebstes Werkzeug nicht mein Verstand (oder das, was davon übrig ist nach absurd viel miesem Fernsehkonsum, Danke Britt, Danke Vera, Danke Arabella). Es war auch nicht meine Intuition, dieser kleine, sanfte Faden, an dem wir entlang gehen können. Mein liebstes Werkzeug war die Brechstange. Wenn ich etwas wollte, musste es passieren. Und zwar am besten gestern. Dachte ich jedenfalls. Also ackerte ich, schob Nachtschichten, gab GAS, biss mir Zähne aus. Im Studium, in der Selbstständigkeit, auch in privaten Angelegenheiten (mag mich! lieb mich! komm zu mir!). Ab und zu hatte ich auch Erfolge zu verzeichnen … die dann nur keine echten waren, denn so erschöpft konnte ich sie nie genießen. Kraft- und zahnl…

Articles we´ve read The Clean-as-You-Go Principle

The Clean-as-You-Go Principle BY LEO BABAUTA I’m not obsessive about neatness, but I’ve learned ways of keeping my house neat and clean in a simple, stress-free way. I call it the “Clean-as-You-Go Principle.” That’s pretty self-explanatory, but of course I can’t resist going into the details. And also, I’ve found this principle to be great for other areas of my life: finances, email, work tasks, etc. The basic idea is that, instead of waiting for the house to get really dirty and then having to spend a lot of time cleaning it, you just clean a little bit at a time. Here are some of the ways I apply it (most of the time, not perfectly of course): When I’m done eating, I (usually) wash my dishes instead of leaving them in the sink. I’ll also often put away any food that’s leftover, wash cooking dishes like the pan, knife and cutting board, and wipe up the counters. It just takes a few minutes, actually.When I’m done brushing my teeth, I wipe the bathroom sink and counter to keep it clea…

So wirst Du glücklicher durch Vereinfachung

Auf jeder Hochzeit tanzen, überall dabei sein, alles mitmachen und erleben. Das ist der Anspruch an unsere Zeit. Diese Einstellung ist aber auch Ergebnis, warum sich viele Menschen so unglücklich fühlen, noch nicht angekommen im Leben und überhaupt nicht "rund".

Wenn man die Sachen für sich vereinfacht, wird man automatisch befreiter.

Fangen wir bei den täglichen Dingen an. Grundsätzlich nur 1 Sache von den folgenden Dingen zu haben, hilft Dir minimalistischer (und damit balastfreier) zu sein.

Nur 1 eMail Account (oder die Alternativlösung dazu):

Mein eMail-Account habe ich bei Gmx. Ich habe mich für diesen Anbieter entschieden, weil ich die Versorgung des Anbieters mit 100% Ökostrom gut fand und ausserdem den Sitz in Deutschland den Anbietern aus den USA vorziehen wollte.

Wenn Du beruflich mehrere eMail Accounts nutzst oder nutzen musst, überlege, die Mails der anderen Adressen auf eine Adresse weiterzuleiten, POP 3 zu nutzen oder IMAP. Du sparst dadurch unnötiges abfragen a…