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Es werden Posts vom Juli, 2013 angezeigt.

Jeden Tag eine Herzensangelegenheit - für Dich

(c) kama.homepage24.de


Bei den ganzen vollen ToDo-, Projekt-, Einkaufs-und Erledigungslisten kommen die Dinge, die wir eigentlich schaffen wollen, die Dinge, die uns persönlich weiterbringen, gar nicht zum Zuge.

Wie bei unseren Aufgaben, die wir den Tag über erledigen wollen, sollten wir uns angewöhnen, eine Herzensangelegenheit mit auf die Liste zu setzen (und ihr genauso hohe Achtung entgegenbringen, wie der Steuererklärung und dem Schreiben an den Kunden).

Ich tue dies bereits eine ganze Weile und auch wenn es manchmal nur Kleinigkeiten sind, ist es das, was am Ende des Tages hängen bleibt und oft das ist, was mich am meisten gefreut hat. So bin ich bei  Haus, Garten und anderen Projekten zügig vorangekommen und freue mich jedes Mal wieder, dass ich es über diesen Weg angepackt habe. Wie bei so vielen Dingen verschätzen wir uns bei Dingen, die wir aufschieben (und mit unseren Wünschen ist das ja leider auch oft so, weil "alles andere wichtiger ist"). Vielleicht braucht d…

Bring täglich Glück in Dein leben und sammel diese Momente

(c) DuMont Buchverlag


"Ach, das war schön, das müssten wir öfter machen ...", kennt ihr diesen Ausspruch? Mit dem "öfter-machen" wird es dann leider meistens nichts - das ist schade. Wir sollten täglich, auch bei dem Streß dem wir alle ausgesetzt sind (oder uns aussetzen), nach Momenten suchen, die uns eine Handvoll Glück und Zufriedenheit geben.

Ich habe mir seit einigen Jahren eine Liste in meinem großen schwarzen Buch (wo ich alles, was ich wichtig finde, Links, Rezepte, etc.) angelegt, in die ich die Dinge eintrage, die mich glücklich machen. Das können bestimmte Musiker sein, die in jeder Phase die Stimmung aufhellen, genauso wie Kontakte mit bestimmten Personen und Dinge die mich "leben lassen".

Jeder sollte so eine Liste haben. Einige legen eine Kiste an in die sie Karten mit schönen Dingen und Kleinigkeiten (wie z.B. den Strandstein aus der Bretagne oder die zerfledderte Handpuppe aus Kindheitstagen) legen und immer wieder heraussuchen. Manchmal …

Artikelempfehlung: Lebe im Jetzt

Wir möchten Euch einen Artikel auf dem befreundeten Blog "Minimalismus-leben" empfehlen:


Viele Menschen haben verlernt im Moment zu leben.

Im Büro Alltag wird immer wieder an die nächste Aufgabe, an das nächste, große zu erreichende Ziel gedacht.

Ein mal im Monat wird dann in der Rückbetrachtung die Vergangenheit analysiert und bewertet. Im Privatleben sieht es nicht anders aus. Man wundert sich, dass schon wieder Juli ist oder stellt an seinem Geburtstag fest, dass die letzten 10 Jahre wie im Flug vergangen sind. Weiter lesen

Ordnung halten mit der "Nebenbei-Aufräum-Methode"

Mit der Ordnung ist es so eine Sache. Meistens schaffen wir im Hauruck-Verfahren Ordnung bei uns zuhause und auch im Büro (bei den meisten Menschen sieht es im Büro allerdings häufig sauberer aus als zuhause, weil wir dort regelmäßig fremde Blicke und damit eine Bewertung erhalten).

Kaum ist es sauber - ist es bei den meisten von uns aber auch bald wieder "müllig" und wir versuchen uns mit Sprüchen wie "na ja, wir wohnen ja schließlich nicht im Möbelhaus" zu beruhigen. Stören tut es trotzdem die meisten von uns trotzdem.

Wer dem "täglich grüßt das Murmeltier" entfliehen möchte, muss ergründen, wie Unordnung überhaupt entsteht. Freie Flächen strahlen Ordnung (und auch Ruhe) aus. Diese Flächen werden, vorzugsweise in Küche, Wohn-und Arbeitszimmer, aber zügig belegt. Wir lassen Dinge liegen, was zur Folge hat, dass der gebrauchte Gegenstand, die Tasse, der Besen, der Feger, die Kiste, die Schachtel, die Bürste und die gerade geöffnete Post nicht wieder zurü…